Entstehen optische Beeinträchtigungen? 

Durch unsere Verfahren werden optische Beeinträchtigungen im Sinne von Verzerrungen ausgeschlossen bzw. auf das maximalste minimiert. Hierbei wird mit unserer Methode der Übergang von der zu bearbeitenden Fläche zum unbehandelten Bereich so hergestellt, daß Verzerrungen im Übergang verhindert werden. In der Regel ist die Bearbeitung des Glases für den Normalbetrachter nicht sichtbar oder störend und entspricht somit den Richtlinien zur Beurteilung der visuellen Qualität von Glas für das Bauwesen. 

Bei den Richtlinien wird u.a. beispielsweise für ESG festgelegt: "Die lokale Welligkeit auf der Glasfläche […] darf 3 mm bezogen auf eine Messstrecke von 300 mm nicht überschreiten". Unsere übliche Bearbeitungsfläche beträgt –wie bereits erwähnt in der Regel zwischen 0,02 mm und 0,05 mm. Bei randnahen           Beschädigungen kann eventuell nur von Hand gearbeitet werden. Damit wird nicht   immer eine  vollständige Sanierung erzielt, jedoch eine deutliche Verbesserung und Minimierung des Schadens erreicht. In den meisten Fällen unterliegen diese Bereiche laut der Richtlinie zur Beurteilung der visuellen Qualität von Glas für das Bauwesen geringeren Anforderungen und stellen i.d.R. keinen Mangel oder eine Beeinträchtigung mehr dar.  
 

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