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FAQ

Ihre Fragen, unsere Antworten - Vitrum Group

Bitte wählen Sie aus bei welchem Thema wir Ihnen behilflich sein können.

01

Die Vitrum Group  behebt Beschädigungen auf allen Glasoberflächen. Die qualitativ hochstehenden Leistungen erbringen wir im Auftrag von Architekten, Versicherungen, Generalunternehmern, Bauherren, Banken, Hausverwaltungen, Versicherungen, Museen, Privathaushalten u.v.m. Durch die Anwendung unseren einzigartigen und vielfach bewährten Verfahren sind mit der Instandsetzung der beschädigten Objekte enorme Einsparungen zu erzielen. Um Kundennähe und schnelle Reaktionszeiten zu gewährleisten, operieren wir bundesweit. 
Wir führen Projekte jeder Größenordnung durch - vom Einzelschaden bis zur komplexen Aufgabenstellungen.

02

Mit dem Verfahren können verschiedene Arten von Verletzungen saniert werden: 


• Kratzer 

• Verätzungen (verursacht durch Vandalismus oder Auswaschungen) 
• Mechanische Verletzungen 

• Glastrübungen (Alterungs- und Umwelteinflüsse) 

Bei starken Flex-Schäden und Ausmuschelungen am Rand der Scheibe stößt das Verfahren an seine Grenzen.

03

Das Verfahren findet seine Anwendung im Prinzip auf allen
Glasoberflächen. Beispielsweise auf Fenster, Schaufenstern, Glasfassaden, Glastüren, Glasanlagen, Verglasungen und Wintergärten u.v.m.  Das Einsatzgebiet ist demnach vielfältig und breigefächert.

04

Bei der Bearbeitung von Glasoberflächen wird zwischen Additiven und Subtraktiven Verfahren unterschieden.

Beim additiven Verfahren werden Beschädigungen der Glasoberfläche mit Harz aufgefüllt, ausgehärtet und im Anschluß poliert. 

Beim Subtraktiven Verfahren,  findet dagegen ein minimaler Abtrag von dem Material (Glas) statt. Die Glasoberfläche wird minimal flächig abgetragen, bis eine unversehrte Glasoberfläche erreicht wird. 

Die durch Beschädigungen entstandene Sollbruchstelle  (Kratzer) im Glas wird somit entfernt und der homogene Spannungsverlauf, wie im Ursprung der Scheibe, wieder hergestellt. 
Abschließend wird die vollständige und ungetrübte Transparenz der Glasoberfläche durch weiteres Schleifen und Polieren erreicht.

05

Im Prozess der Glasherstellung wird die mechanische Bearbeitung in Form von Schleifen und Polieren als letzter Arbeitsschritt gewählt, um eine ungetrübte Durchsicht der Scheibe zu erhalten. Schleifen und Polieren sind somit tägliche Praxis bei der Produktion von Glas. 

Unser Verfahren fügt sich an diesen Prozess an und ist daher bestens für den Werkstoff Glas geeignet. 

06

Durch den Abtrag von Material verändert sich die Glasoberfläche nicht wesentlich. Die Bearbeitung erfolgt im Rahmen der zulässigen Herstellertoleranzen. Die zulässigen Toleranzen der Nennstärken sind für Gläser in Normen und Verarbeitungsrichtlinien geregelt.

Als Beispiel sei hier DIN  EN 572 Teil 2 Floatglas genannt.

Dort wird bereits für 8 mm Floatglas eine Nennstärkenabweichung von +/- 0,3 mm erlaubt.

Übliche Tiefen von Glaskratzern bewegen sich zwischen 0,02 und 0,05 mm. Ein Ausschleifen des Kratzers beeinträchtigt die Glasoberfläche somit nicht negativ.

07

Durch unsere Verfahren werden optische Beeinträchtigungen im Sinne von Verzerrungen ausgeschlossen bzw. auf das maximalste minimiert. Hierbei wird mit unserer Methode der Übergang von der zu bearbeitenden Fläche zum unbehandelten Bereich so hergestellt, daß Verzerrungen im Übergang verhindert werden. In der Regel ist die Bearbeitung des Glases für den Normalbetrachter nicht sichtbar oder störend und entspricht somit den Richtlinien zur Beurteilung der visuellen Qualität von Glas für das Bauwesen. 

Bei den Richtlinien wird u.a. beispielsweise für ESG festgelegt: 

"Die lokale Welligkeit auf der Glasfläche […] darf 3 mm bezogen auf eine Messstrecke von 300 mm nicht überschreiten". Unsere übliche Bearbeitungsfläche beträgt wie bereits erwähnt in der Regel zwischen 0,02 mm und0,05 mm. Bei randnahen Beschädigungen kann eventuell nur von Hand gearbeitet werden. Damit wird nicht immer eine  vollständige Sanierung erzielt, jedoch eine deutliche Verbesserung und Minimierung des Schadens erreicht. In den meisten Fällen unterliegen diese Bereiche laut der Richtlinie zur Beurteilung der visuellen Qualität von Glas für das Bauwesen geringeren Anforderungen und stellen i.d.R. keinen Mangel oder eine Beeinträchtigung mehr dar.  

08

• Deutliche Reduktion der Kosten gegenüber dem Austausch der Glasscheibe 

• Keine Betriebsunterbrechung durch aufwändige Montagen erforderlich  


• Instandsetzung – direkt vor Ort  (Kein Ein- und Ausbau der Glasscheibe (erforderlich)

• Schnelle Reaktionszeit (da daß Maaß nehmen der betroffenen Scheibe, Bestellungen, Warte- und Lieferzeiten nicht erforderlich sind)

• Keine Beeinträchtigungen 

• Umwelt- und Ressourcen schonend.

09

Da Schäden auf Glasoberflächen in Größe und Intensität sehr variieren und zudem die Art des Glases, die Zugänglichkeit des Schadens und weitere Faktoren eine Rolle spielen, sind pauschale Angaben zu Preisen nicht möglich und wären unseriös. Genaue Preisangaben machen wir grundsätzlich nur nach der Schadenaufnahme vor Ort. 

Bei kleineren Schäden bemühen sich unsere Mitarbeiter jedoch, Ihnen auf Basis Ihrer Aussagen und ggf. von Fotodokumentationen der Beschädigung einen groben Preisrahmen aufzuzeigen. 
Da wir als Alternative auch immer einen möglichen Austausch des Glases in Betracht ziehen, können Sie sicher sein, daß sich eine von uns angebotene Sanierung rentiert.

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